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Die Auswirkungen von Experimentiersituationen mit unterschiedlichem Öffnungsgrad auf Leistung und Motivation der Schülerinnen und Schüler

Studien zum Physik- und Chemielernen, Band 267

Anna Stolz

ISBN 978-3-8325-4781-3
200 Seiten, Erscheinungsjahr: 2018
Preis: 38.00 €
Der typische Physikunterricht in der Sekundarstufe I ist stark durch die Lehrkraft vorstrukturiert, den Schülerinnen und Schülern werden kaum Möglichkeiten gegeben selbständig Experimente zu planen oder eigene Fragestellungen zu verfolgen. Eine Öffnung des Unterrichts könnte hier Abhilfe schaffen, doch die bisherigen Ergebnisse dazu sind sehr uneinheitlich und lassen sich aufgrund sehr unterschiedlicher Studiendesigns nur schwer miteinander vergleichen. Gleichzeitig hat auch der Einzug Neuer Medien im Physikunterricht bisher kaum stattgefunden. Es werden nur selten Simulationen im Bereich des Experimentierens verwendet.

Dabei konnte bereits in mehreren Studien gezeigt werden, dass Simulationen genauso effektiv sind wie das reale Experiment. Im Rahmen dieser Studie wurden die Einflüsse zweier unterschiedlicher Öffnungsgrade auf Leistung und Motivation der Schülerinnen und Schüler untersucht. Gleichzeitig wurden die Auswirkungen von realem und virtuellem Experimentiermaterial innerhalb der unterschiedlichen Öffnungsgrade betrachtet. Die Ergebnisse ergaben zwar keine signifikanten Unterschiede im Lernerfolg, dafür kristallisierten sich deutliche Vorteile der Offenheit aus. So spielte beispielsweise die bisherige Leistung im Fach beim höheren Öffnungsgrad kaum eine Rolle. Weiterhin beeinflusste das verwendete Experimentiermaterial den Lernerfolg unterschiedlich, und zwar in Abhängigkeit vom Öffnungsgrad. Im Bereich der Motivation zeigten sich teilweise unerwartete aber auch interessante Ergebnisse.

Inhaltsverzeichnis (PDF)

Keywords:

  • Offenes Experimentieren
  • Simulation
  • Lernzuwachs
  • Motivation

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